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Projektbeschreibung

Erstmalig beteiligt sich die Hochschule Kempten stellvertretend für das Allgäu an einem EU-Elektromobilitätsprojekt. Mit „ENEVATE”, kurz für European Network on Electric Vehicles and Transferring Expertise, wird u.a. an der Nutzerakzeptanz für die Elektromobilität geforscht.

Unter dem Label ENEVATE haben sich bereits  Partner aus Nordwesteuropa zusammengeschlossen, um Kenntnisse und Erfahrungen zum Thema Elektromobilität auszutauschen. Es wurden gezielt Aktivitäten und Verbundprojekte zu den Themen Elektrofahrzeuge, Infrastruktur, Mobilitätskonzepte und Pilotvorhaben initiiert, um die Einführung der Elektromobilität in Nordwesteuropa zu beschleunigen.
Unter ENEVATE 2.0 wurde die Hochschule Kempten nun in das bestehende Konsortium aufgenommen. Ziele und Aufgaben wurden neu definiert. Gemeinsam sollen die Best Practice aus den beteiligten Regionen weiter verbreitet und vertieft werden. Im Fokus der Forschungen der Partner steht u. a. die Nutzerakzeptanz für die Elektromobilität.

Die Aktivitäten der Hochschule Kempten konzentrieren sich insbesondere auf die Haltung von Jugendlichen und deren Affinität zu modernen Kommunikationssystemen. Untersucht werden dabei die Bereitschaft und Möglichkeiten die jeweiligen Mobilitätsbedarfe gemeinschaftlich zu organisieren. Unterstützend stellt der ADAC sein Fahrsicherheitsgelände in der Stadt zur Verfügung. Die jungen Fahrerinnen und Fahrer können im Rahmen von Fahrtrainings E-Autos mit herkömmlichen Fahrzeugen vergleichen und bewerten. Geschulte Trainer und Fahrlehrer informieren begleitend zum Thema Elektromobilität. 

 

Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier.


  

 

 

Schattenwurf