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Integration regenerativer Netze und Elektromobilität

 

Projektbeschreibung

 

IRENE war ein Verbundprojekt der Allgäuer Überlandwerk GmbH, der Siemens AG sowie der RWTH Aachen und der Hochschule Kempten.

Wesentliche Ziele von IRENE waren:

  • Erfassung des Zustands des Mittel- und Niederspannungsnetzes mittels Messtechnik, welche in verschiedenen Spannungsebenen eingesetzt wird und die Messdaten in Echtzeit auswertet.
  • Integration von Elektromobilität in das Niederspannungsnetz sowie die Laderegelung von Elektrofahrzeugen und die Untersuchung stationärer Speicher.
  • Ausgleich der starken und schwankenden Einspeisung von Photovoltaik-Anlagen durch ein Echtzeit-Regelsystem,
  • Untersuchung kostengünstiger Alternativen für den Ausbau und den Betrieb von Verteilnetzen bei Einspeisung regenerativer Quellen.
  • Nutzung kosteneffizienter Informations- und Kommunikationstechnologien.

Die wesentlichen Untersuchungen im Rahmen des Projekts wurden im Raum Wildpoldsried im Allgäu  durchgeführt, um das Szenario für das Jahr 2020 zu testen. Die Einspeisungen regenerativer Energien waren in der Gemeinde Wildpoldsried von 2011-2013 bereits deutlich höher, als es im Jahr 2020 erwartet wird. Diese Einspeisungen bestehen im besonderen aus Photovoltaikanlagen, aber auch aus Windkraft-, Biogas- und Wasserkraftanlagen. Somit fand man hier ideale Bedingungen, um Entwicklungen, wie sie in Zukunft zu vermuten sind, schon im Vorfeld zu untersuchen und entsprechende Schritte zur Stabilisierung der Netze, zur Vergrösserung der Effizienz sowie der Einsparung von Kosten bei dem Einsatz regenerativer Einspeisungen einzuleiten.

Weitere Informationen zu dem Forschungsprojekt IRENE erhalten Sie hier.




 

 

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