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22.02.2018

3-mal Olympia-Gold und 1-mal Silber

Hochschule Kempten gratuliert ihren Spitzensportlern

Seit 13 Tagen kämpfen 2.952 Sportlerinnen und Sportler aus aller Welt bei den Olympischen Winterspielen im südkoreanischen Pyeongchang um Edelmetall. Unter ihnen sind gleich vier Studenten der Hochschule Kempten. Ihre Erfolge können sich mehr als sehen lassen. Die „Partnerhochschule des Spitzensports“ gratuliert zu zweimal Gold für Johannes Rydzek, einmal Gold für Vinzenz Geiger, beide Nordische Kombinierer, und einmal Silber für Skispringer Karl Geiger.

Als höchstgelegene Hochschule Bayerns unterstützt die Hochschule Kempten Spitzenathleten bei ihren Bemühungen, zeitgleich eine sportliche Karriere und eine akademische Ausbildung zu verfolgen. Enge Zeitpläne, feste Prüfungstermine gilt es mit zahlreichen Wettkampfterminen und dem nötigen Trainingspensum unter einen Hut zu bringen. Umso erfreulicher ist es, wenn diese Anstrengungen, wie im Fall der vier olympischen Wintersportler mit Erfolg gekrönt werden.

Stellvertretend für alle Hochschulangehörigen gratuliert Hochschulpräsident Prof. Dr. Robert F. Schmidt nach den heutigen finalen Entscheidungen Johannes Rydzek, Student im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Maschinenbau, zu zweimal Gold im Einzel- und Teamwettkampf der Nordischen Kombination, Vinzenz Geiger, Student im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen Elektrotechnik/Mechatronik, zu einmal Gold ebenfalls in der Teamstaffel der Kombinierer sowie Karl Geiger, Student im Studiengang Energie- und Umwelttechnik, zu Silber im Mannschaftswettbewerb der Skispringer. Auch Betriebswirtschaftsstudent Alexander Schmid, der im Ski Alpin antrat, gehöre für seine Olympiaqualifikation und Teilnahme größter Respekt gezollt.

„Wir sind unsagbar stolz auf unsere Studenten und Spitzenathleten. Mit diesen Ergebnissen dürften wir wohl auch die erfolgreichste deutsche Hochschule in Pyeongchang sein“, so Prof. Schmidt. Und augenzwinkernd: „Mit viermal Edelmetall hat Kempten mehr Olympiasieger als viele der teilnehmenden Nationen“.

Studieren und Spitzensport

Um die Studienbedingungen für Spitzensportlerinnen und -sportler zu verbessern, rief der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband (adh) 1999 das Projekt „Partnerhochschule des Spitzensports“ ins Leben. Die Hochschule verpflichtet sich dabei zu Maßnahmen, die eine flexiblere Studienplanung und Leistungserbringung ermöglichen. Die Betonung liegt dabei auf dem Stichwort „Flexibilität“. Ein „leichtes“ Studium darf nicht erwartet werden. Aktuell studieren an der Hochschule Kempten 15 Studentinnen und Studenten im Rahmen des Projekts „Partnerhochschule des Spitzensports“. Weitere Kooperationspartner sind der Olympiastützpunkt München sowie das Studentenwerk Augsburg.

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