Zur Hauptnavigation
30.05.2018

Netzwerktreffen der Innovatoren von Morgen

Deutschlandstipendiaten treffen ihre Förderer

55 Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten der Hochschulen Augsburg, Kempten und Neu-Ulm haben kürzlich bei ihrem jährlichen Netzwerktreffen im gemeinsamen Hochschulzentrum Vöhlinschloss in Illertissen an ihrem persönlichen Zukunftsnetzwerk gearbeitet.

Das Deutschlandstipendium hat sich in der Hochschullandschaft mittlerweile fest etabliert. Die Zahl der Förderungen steigt. Im Mittelpunkt des nationalen Förderprogramms steht die Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. Engagierten Talenten werden neue Zugänge zur Praxis ermöglicht, sie erfahren Anerkennung für ihre Leistungen und weitere Motivation für ihr Studium und ihr persönliches Engagement. Ziele, die auch die jährliche Netzwerkveranstaltung der schwäbischen Hochschulen verfolgt.
In seiner Begrüßungsrede hob Prof. Dr.-Ing. Dirk Jacob, Vizepräsident für Lehre und Qualitätsmanagement der Hochschule Kempten, die Bedeutung des Deutschlandstipendiums und der Kooperation der Hochschulen hervor. Auf dem diesjährigen Veranstaltungsprogramm standen Workshops zum Thema Innovationen in Unternehmen oder Start-ups. Im Anschluss knüpften die Vertreterinnen und Vertreter der fördernden Unternehmen Kontakte zu den Studierenden der Hochschulen. Bei einem gemeinsamen Abendessen konnten sie sich besser kennenlernen, sich über das erworbene Wissen austauschen und gemeinsame Perspektiven entwickeln. 

Über das Deutschlandstipendium an der Hochschule Kempten

Mit 300 Euro monatlich werden Studierende mit hervorragenden Leistungen und gesellschaftlichem Engagement i. d. R. ein Jahr lang unabhängig vom Einkommen gefördert. Finanziert werden die Stipendien jeweils zur Hälfte vom Bund und von Förderern. An der Hochschule Kempten werden aktuell
53 Studierende unterstützt.

Weitere Informationen

Auf dem Foto: Am Netzwerk der Zukunft arbeiten: Stipendiatinnen und Stipendiaten trainieren Kreativitätstechniken mit Trainer Andreas Varesi. Bild: Hochschule Kempten.

zurück

Schattenwurf