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Kontakt

Anna Steinberger
Referentin für die Frauenbeauftragte

Stephanie Randel-Möst
Mitarbeiterin im Büro für Gleichstellung und Familie

Büro für Gleichstellung
und Familie / D 117 und 405
Hochschule Kempten
Bahnhofstr. 61
87435 Kempten

Öffnungszeiten

Montag bis Mittwoch
von 8 bis 12 Uhr
sowie 13 bis 16 Uhr,
Donnerstag und Freitag
von 9 bis 12 Uhr

 


Kennzeichen


    Ringvorlesungen

    In Zusammenarbeit mit dem Büro für Gleichstellung und Familie veranstaltet die Frauenbeauftragte der Hochschule Kempten Ringvorlesungen rund um die Aspekte Gender und Diversity, um verschiedene Lebensbereiche in Bezug auf diese Kategorien zu beleuchten. In jedem Semester wird dabei ein anderer Schwerpunkt gesetzt. Das Format der Ringvorlesung zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass derselbe Themenbereich von Referierenden verschiedener Hochschulen und anderen Institutionen ausgelotet wird und so unterschiedliche Aspekte und Herangehensweisen Berücksichtigung finden.

    Die Ringvorlesung richtet sich an alle Studierenden und Mitarbeitenden der Hochschule Kempten sowie an alle anderen Interessierten.

    Ringvorlesung WS 2017/18

    Doing Gender – Doing Difference. Grundlagen der Intersektionalität

    Zusammenspiel von Behinderung, Alter(n), Religion und Herkunft

    Geschlecht ist eine bedeutsame soziale Kategorie. Neben ihr werden weitere Dimensionen wirksam, wie etwa soziale und geographische Herkunft, Religion, Behinderung oder Alter und sexuelle Orientierung. Diese haben einen starken Einfluss auf die alltägliche Lebenswelt. Sie sind stark mit Geschlecht verflochten und meist nicht unabhängig voneinander, sondern nur im Zusammenspiel denkbar. Der Begriff Intersektionalität beschreibt das Wechselverhältnis mehrerer dieser Ungleichheitsdimensionen gemeinsam in ihrer Verwobenheit.

    Diese Verflechtungen greift die Ringvorlesung des Büros für Gleichstellung und Familie im Wintersemester 2017/18 auf. In drei Veranstaltungen wird aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet, wie Geschlecht mit anderen Zuschreibungen im Verhältnis steht und welche Wirkungen sich daraus ergeben.

    Schwerpunkte und Termine

    14. November 2017: Geschlecht und Behinderung? Oder Intersektionalität in den Disability Studies?

    Grundsätzlich beschreibt Intersektionalität die Überschneidung (engl. intersection = Schnittmenge) von verschiedenen Diskriminierungsformen. Diskriminierungen wie Rassismus, Sexismus, Behindertenfeindlichkeit und Vorurteile gegenüber Armen, Alten oder Homosexuellen addieren sich nicht nur in einer Person, sondern führen zu eigenständigen Diskriminierungserfahrungen. Das neue Erkenntnisinteresse in der Intersektionalitätsforschung gilt genau diesen Verflechtungszusammenhängen. Wie hängen also verschiedene gesellschaftliche Macht- und Herrschaftsverhältnisse zusammen? Wie greifen sie ineinander und welche Formen werden im Feld von Behinderung dabei sichtbar? Behinderung wird so als Querschnittsthema zu allen Feldern von Politik, Kultur, Gesellschaft, Bildung, sozialer Arbeit und Recht konzipiert. Die Disability Studies als ein plurales, inter- und transdisziplinäres Wissenschaftsfeld greifen diese Überlegungen auf. Hervorgegangen aus Behinderungsbewegungen umfassen die Disability Studies heute Analysen z.B. zur biopolitischen Regulierung von Behinderung, zu Intersektionalität und zur inklusiven Schule und Arbeit. Der Vortrag führt in die Thematik der Intersektionalität aus der Sicht der Disability Studies ein. Vertiefend wird vor allem auf die Beispiele der Gleichstellungspolitik und der medialen Repräsentationen von Behinderung im Bereich von Recht und Kultur eingegangen.

    Dr. phil. Heike Raab ist Erziehungs- und Politikwissenschaftlerin. Sie arbeitet im Coaching, gibt Diversity Trainings, betreibt Forschung und ist Publizistin sowie Theaterpädagogin in Ausbildung.

    12. Dezember 2017: Alter(n) und Geschlecht: Altern Männer anders als Frauen?

    Bereits 1972 formulierte die Journalistin Susan Sontag einen „double standard of aging“, durch den das Altern von Männern und Frauen höchst unterschiedlich bewertet würden. Während Frauen ewig jugendlich aussehen sollen, gewinnen Männer mit dem Alter an ‚Reife‘, Erfahrung und Autorität. In der Sozialforschung wird der Zusammenhang von Alter und Geschlecht aktuell unter weiteren Fragestellungen untersucht: Was hat es mit der weiblichen Altersarmut auf sich? Wie geht es Männern nach dem ‚Schock‘ der Verrentung? Altern schwule Männer und lesbische Frauen anders als heterosexuelle? Welche Rolle spielt das Geschlecht in der Altenpflege? Diese und weitere Fragen sollen in der Ringvorlesung anhand aktueller Forschungsergebnisse vorgestellt und diskutiert werden, um die Aktualität und Vielfältigkeit der Intersektionalität von Alter(n) und Geschlecht deutlich zu machen.

    Dipl.-Soz. Lea Schütze, ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Soziologie an der Ludwig-Maximilians Universität München. Vor Kurzen hat sie mit Tina Denninger den Sammelband „Alter(n) und Geschlecht. Neuverhandlungen eines sozialen Zusammenhangs“ herausgegeben.

    9. Januar 2018: Geschlecht, Religion und Herkunft im Kontext der pluralen deutschen Gesellschaft

    In welchen öffentlichen und medialen Kontexten werden Geschlecht, Religion und Herkunft in Beziehung zueinander gebracht? Debatten hierzu sind vielfach an Defiziten orientiert und reduzieren somit den Zugang zu einer lösungsorientierten, notwendigen Strategie. Religiöse Zugehörigkeiten oder die Herkunft des Einzelnen dienen dann als Folien, über die nicht konformes Verhalten erklärt und begründet wird. Ziel des Vortrags ist es, die Zusammenhänge darzulegen, in denen beispielsweise Frauenrechte und feministische Ziele im Kontext rassifiziert geprägter Debatten gegeneinander ausgespielt und vermeintlich unterstützt werden.

    Dr. Meltem Kulaçatan ist seit September 2015 an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Erziehungswissenschaft, Pädagogik der Sekundarstufe mit Schwerpunkt Islam beschäftigt. In ihrem aktuellen Forschungsvorhaben untersucht sie religiöse Selbstentwürfe von Musliminnen in pädagogischen Handlungsfeldern.

     

    Informationen zur Barrierefreiheit der Veranstaltung

    Wir bemühen uns, die Veranstaltung möglichst barrierearm zu gestalten. Dennoch gibt es einige Umstände, die Ausschlüsse verursachen können. Daher versuchen wir, diese Barrieren bereits im Vorfeld möglichst transparent zu machen. Wenn Sie diesbezüglich Anliegen oder Anregungen haben, wenden Sie sich bitte an uns.

    1.    Bauliche Barrierefreiheit, Anreise

    Anreise mit den Öffentlichen Verkehrsmittel ist über die Busstrecke zwischen Innenstadt und Bahnhof möglich. Der Bahnhof ist außerdem nur circa 5 Minuten von der Hochschule entfernt. Es stehen auf dem Campus zwei Behindertenparkplätze zur Verfügung. Das Gebäude A ist barrierefrei zugänglich und verfügt über eine barrierefreie Toilette.

    Wenn Sie zusätzliche Unterstützungsbedarfe abklären möchten, wie etwa die Verfügbarkeit von Plätzen für Rollstuhlfahrer_innen, Induktionsanlagen oder Steckdosen für technische Hilfsmittel, wenden Sie sich bitte an uns.

    2.    Kinderbetreuung

    Während der Veranstaltung besteht die Möglichkeit der Kinderbetreuung. Bitte teilen Sie uns Ihren Bedarf bitte bis spätestens eine Woche vor dem Termin mit, damit wir ein entsprechendes Angebot organisieren können.

    3.    DGS-Dolmetsch

    Ebenso besteht die Möglichkeit, den Vortrag in DGS dolmetschen zu lassen. Bitte melden Sie dies bereits zwei Wochen im Vorfeld an.

    Sollten Sie weitere Informationen benötigen oder möchten einen Bedarf anmelden, so stehen Ihnen mehrere Kontaktmöglichkeiten offen.
    Persönlich: während unserer Öffnungszeiten im Raum D117 (Mo-Mi 8 – 16.00 Uhr, Do und Fr 9 bis 12.00 Uhr)
    Telefonisch: 0831 2523 691
    Per Email: gleichstellung@hs-kempten.de

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    Sommersemester 2017

    Reizwort Gender?

    Anti-wissenschaftliche und populistische Diskurse in der Gesellschaft

    Gender-Ideologie, Antifeminismus, Hate-Speech - das alles sind Begriffe, die die aktuelle Zeit maßgeblich prägen. Feministische Bewegungen und die Geschlechterforschung sind kritischen Blicken ausgesetzt, und Gegner_innen argumentieren auf der Grundlage religiöser oder fundamentalistischer Argumentationslinien gegen Gender Studies und Gleichstellung. Populistischen Gruppierungen wird damit in die Hände gespielt, und Sexismen wie auch Rassismen sind auf dem Vormarsch, wie die aktuellen politischen Entwicklungen auf dem Globus eindeutig zu erkennen geben.

    Diese gesellschaftlichen Tendenzen greift die Ringvorlesung des Büros für Gleichstellung und Familie im Sommersemester 2017 auf. In drei Veranstaltungen wird aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet, welche Anzeichen auf derartige Strömungen hinweisen und welche Auswirkungen sie in der Welt haben.

    Inhalte und Termine

    21.03.2017: Anti-Genderismus: Geschlecht als politischer Kampfbegriff

    Gender ist zu einem umkäpften politischen Begriff geworden und Geschlecht wird zum Schauplatz (alter und) neuer kultureller und politischer Kämpfe. Vielen Akteur_innen geht es nunmehr darum, tradierte soziale Ordnungmuster wieder herzustellen – gesellschaftliche Realitäten, die sich jenseits einer zweigeschlechtlich organisierten Welt bewegen, werden abgelehnt. Diese Sicht gehört inzwischen zum Standardrepertoire einer “Allianz im Geiste”, in der sich konservative, neurechte und nationalistisch-völkische Stimmen genauso ausmachen lassen wie evangelikaler Christen. Der Vortrag wird beleuchten, was sich hinter dem Begriff Gender verbirgt und die Zielsetzungen ausgewählter Akteur_innen einer Anti-Gender-Bewegung analysieren.
    Der Vortrag nimmt diese Wahrnehmung auf und rekonstruiert das Phänomen in zwei Schritten. Zunächst erfolgt eine grundsätzliche Auseinandersetzung mit der Frage, was sich hinter dem Begriff Gender verbirgt und wie er wissenschaftlich und politisch verstanden werden kann. In einem zweiten Teil werden dann die Zielsetzungen ausgewählter Akteur_innen der Anti-Gender-Bewegungen vor allem hinsichtlich der Gemeinsamkeiten ihrer Zielsetzungen analysiert.

    Dr. Klemens Ketelhut, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, wissenschaftlicher Mitarbeiter

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    Das Material zur Vorlesung.

    25.04.2017: Vater, Mutter, Kind? Zum Konzept einer "Idealfamilie"

    Die Ideologie des Familismus (oder auch Familialismus), die die gesellschaftliche Organisationsnorm aus dem Konzept einer "Idealfamilie" ableitet, prägt seit Jahrhunderten Politik und Sozialstruktur in Deutschland und in anderen westlichen Ländern wesentlich mit. Familismus hat angesichts der "neuen" rechtspopulistischen Akteur_innen Hochkonjunktur, obwohl sie einen Ausgangspunkt hat, der schon immer nur für einen Bruchteil der Bevölkerung praktische Relevanz hatte: die Familie. Sie gibt es heute ebenso wenig, wie es sie je gegeben hat. Und schon gar nicht war sie zu allen Zeiten die bürgerliche Kleinfamilie, wie wir sie heute kennen. Familismus ist eine Spielart des Antifeminismus, denn nach der familistischen Ideologie herrschen in der heterosexuellen Kleinfamilie, die immer aus Vater, Mutter und Kind(ern) besteht, komplementäre Rollenaufteilungen entlag der Geschlechterlinien. Der Vater ist der "Haupternährer", die Mutter die Hausfrau oder Zuverdienerin. Die Ideologie der "Familie als Keimzelle der Gesellschaft" führt unweigerlich zur Diskriminierung von Individuen und Gruppen, die diesem Bild nicht entsprechen. Was ist dagegen zu tun? Darüber sollten wir disktuieren.

    Dr. Gisela Notz, freie Autorin, Sozialwissenschaftlerin und Historikerin, Berlin

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    23.05.2017: Trolle, die Frauen hassen: Antifeminismus und Frauenfeindlichkeit im Internet

    Antifeminismus in digitalen Öffentlichkeiten ist ein virulentes Problem. Von antifeministischen Argumentationen über Hate-Speech bis hin zu organisiertem Cyberharassment nehmen netzbasierter Antifeminismus sowie das damit verwandte Gendertrolling verschiedene Erscheinungsformen an. Der Vortrag beschäftigt sich mit den spezifischen Dynamiken und Akteur_innen antifeministischer Kommunikation in digitalen Öffentlichkeiten, und fragt danach, wie unterschiedliche (netz-)politische Handlungsansätze und Gegenstrategien zu bewerten sind.

    Kathrin Ganz, Politikwissenschaftlerin, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Technischen Universität Hamburg.

    Das Material zur Vorlesung.

    Dr. Klemens Ketelhut zum Thema "Anti-Genderismus"

    Dr. Klemens Ketelhut zum Thema "Anti-Genderismus"

    Prof. Dr. Ursula Müller, Frauenbeauftragte der Hochschule Kempten

    Valerie Jochim, Referentin für die Frauenbeauftragte

    Dr. Gisela Notz zum Konzept einer "Idealfamilie"

    Dr. Gisela Notz zum Konzept einer "Idealfamilie"

    Kathrin Ganz über "Trolle, die Frauen hassen: Antifeminismus im Internet"

    Wintersemester 2016/17

    Diversity Management

    Gender und Diversity im Berufsalltag

    Was meinen eigentlich die Aspekte Gender und Diversity? Wie sind Geschlecht und weitere Dimensionen miteinander verquickt und inwiefern wirkt sich das in unserem Berufsalltag aus? Profitieren Unternehmen davon, ihre Betriebe familienfreundlich zu gestalten? Worauf sollte es bei der Berufswahl im Hinblick auf Vereinbarkeit von Beruf und Familie ankommen?

    Eine Vorlesungsreihe zu Gender- und Diversitydimensionen im Berufsalltag findet im Wintersemester immer von 17.30 bis 19 Uhr im Raum A 003 der Denkfabrik statt. Die Veranstaltung richtet sich an alle Studierenden, Fakultätsangehörigen, Mitarbeitenden sowie die interessierte Öffentlichkeit. Während der Vorträge besteht die Möglichkeit zur Kinderbetreuung. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Inhalte und Termine

    18.10.2016: Gender und Diversity von Anfang an

    Die Vorlesung gibt einen grundlegenden Einblick in die Themenfelder Gender und Diversity sowie Diversity Management. Anhand anschaulicher Beispiele wird gezeigt, wie soziale Konstruktionen die menschliche Identität bestimmen und was Unternehmen tun können, um der menschlichen Vielfalt Raum zu geben. Dabei widmet sich die Referentin u.a. den Fragen, warum Gleichstellungsarbeit bis heute wichtig ist, welche Formen von institutionalisierter Gleichstellung es gibt und wie sich Diversity Management in diesen Kontext einfügt.

    Julia Ludwig, Pädagogische Hochschule Weingarten, Beauftragte für Chancengleichheit

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    15.11. 2016: Familienfreundlichkeit in Unternehmen

    In unserer Gesellschaft werden die Familienmodelle vielfältiger und traditionelle Geschlechterrollenbilder brechen langsam auf. Karrierewünsche wollen bei gleichzeitiger Familienverantwortung (Kindererziehung, Pflege von Angehörigen) sowohl von Frauen als auch von Männern realisiert werden. Mit welchen familienorientierten Maßnahmen reagieren Unternehmen auf diesen Wandel? Kann Familienfreundlichkeit in den Unternehmen als Erfolgsfaktor gegen den drohenden Fachkräftemangel gesehen werden?

    Katharina Kirschbaum, Referat Gender und Diversity, Hochschule Furtwangen

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    13.12.2016: Praxisbeispiel I - Diversity Management bei BOSCH GmbH

    Aus der Perspektive eines regionalen Wirtschaftsunternehmens wird in dieser Vorlesung der Mehrwert von Diversity Management für einzelne Betriebe ausgelotet. Wie finden die Aspekte Gender und Diversity in der konkreten betrieblichen Praxis Anwendung? Welche Vorteile bringt das für die Mitarbeitenden? Und welchen Gewinn kann das Unternehmen daraus ziehen?

    Stephanie Thielsch, Human Resources Local, BOSCH GmbH

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    17.01.2017: Praxisbeispiel II - Diversity Management in der Sozialen Arbeit

    Diversity Management ist nicht nur in privatwirtschaftlichen Unternehmen ein wichtiger Zugang zu einer gerechten Kultur gegenüber aller Mitarbeitenden, sondern auch in der Sozialen Arbeit. Die Gründe dafür werden in dieser Vorlesung aus theoretischer Perspektive ausgeführt und an Praxisbeispielen erläutert.

    Prof. Dr. Martin Hafen, Hochschule Luzern, Institut Sozialmanagement, Sozialpolitik und Prävention

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    Das Material zur Vorlesung sowie weiterführende Inhalte.

    Schattenwurf