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Voraussetzungen:
Aufnahmevoraussetzungen

Vorpraxis:
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Weitere Informationen

 

Energie- und Umwelttechnik
(Bachelor of Engineering)


Voraussetzungen

 

Fachhochschulreife, Fachgebundene Hochschulreife oder Allgemeine Hochschulreife. Weitere Informationen, z.B. für qualifizierte Berufstätige wie Meister oder Techniker finden Siehier.


Vorpraxis

Das Vorpraktikum ist eine sechswöchige praktische Ausbildung, die einen ersten Einblick in die technische Arbeitswelt gibt. Die konkreten Tätigkeiten sind für die Anerkennung nicht ausschlaggebend; sie müssen keinen direkten Bezug zum Studiengang Energie- und Umwelttechnik aufweisen. Beispiele für Tätigkeiten sind:

Fertigung, bzw. Produktion in Industriebetrieben (z.B. Metallbearbeitung, Montage, Instandhaltung, etc.)

  • Tätigkeiten bei Anlagenbauern (z.B. Planung / Installation von Anlagen)
  • technische Tätigkeiten in Handwerksbetrieben (z.B. Heizungsanlagen, Lüftungsanlagen, etc.)
  • Betrieb von technischen Einrichtungen (Inspektion, Wartung, Instandsetzung, Reparatur von Anlagen, z.B. für die Energieversorgung in Betrieben, öffentlichen Einrichtungen usw.).

Das Vorpraktikum muss spätestens bis zum Ende des dritten Fachsemesters geleistet worden sein und ist durch ein Zeugnis der Ausbildungsstelle nachzuweisen.

 Die Vorpraxis entfällt: 

  1. bei Ausbildungsrichtung Technik an einer Fachoberschule
  2. bei Ausbildungsrichtung Technik an einem beruflichen Gymnasium
  3. bei einer einschlägigen technischen Berufsausbildung
  4. anerkannt werden auch technische Kurse während des Wehrdienstes oder Ferienjobs, soweit diese den Vorgaben entsprechen

 

Persönliche Voraussetzungen

Für das Studium sollten Sie Begeisterung für Technik, ein gutes Vorstellungsvermögen für mechanische und thermische Abläufe und Interesse an Mathematik und Physik mitbringen. Das Berufsfeld der Energie- und Umwelttechnik zeichnet sich im Ingenieurbereich durch einen hohen Frauenanteil aus, was diesen Studiengang insbesondere auch für Frauen attraktiv macht. Die Jahrgänge dieses Studiengangs haben einen für technische Studiengänge relativ hohen Anteil an Studentinnen.

 
Schattenwurf