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Soziale Arbeit (Bachelor of Arts) - Schwerpunkt Gesundheitsförderung und Prävention

 

FAQ

Häufig gefragt: Informationen für Studieninteressierte

 

Kann ich mit dem Schwerpunkt „Gesundheitsförderung und Prävention“ auch in anderen Bereichen der Sozialen Arbeit, z.B. Jugendarbeit tätig werden?

Bei dem Studiengang handelt es sich um einen grundständigen Studiengang der Sozialen Arbeit, der für alle Tätigkeitsfelder der Sozialen Arbeit qualifiziert, auch für solche ohne Gesundheitsbezug. Der Schwerpunkt „Gesundheitsförderung und Prävention“ beleuchtet insbesondere im Vertiefungsstudium exemplarisch einen bedeutenden Bereich der Sozialen Arbeit. Als Absolvent/in des Studiengangs ist man dazu in der Lage, diese exemplarische Vertiefung auch auf andere Bereiche der Sozialen Arbeit zu übertragen. Man ist somit zwar für Tätigkeiten der Sozialen Arbeit mit Gesundheitsbezug dank des Schwerpunktes besonders qualifiziert, darauf jedoch keineswegs festgelegt. Hilfreich ist es dennoch, ein grundlegendes Interesse für Gesundheit als Querschnittsthema der Sozialen Arbeit und die Wechselwirkungen zwischen gesundheitlicher und sozialer Lage mitzubringen. Zugleich gilt: Wenn Sie schon jetzt sicher wissen, dass Sie später in einem bestimmten Bereich der Sozialen Arbeit ohne Gesundheitsbezug tätig werden möchten, z.B. in der Jugendarbeit, ist es eine Überlegung wert, entweder den Studiengang „Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Jugendarbeit B.A. “ der Hochschule Kempten zu wählen, sofern Sie über eine abgeschlossene Ausbildung als Erzieher/in oder Vergleichbares verfügen, oder an einer anderen Hochschule Soziale Arbeit zu studieren, die einen entsprechenden Schwerpunkt bietet.

Kann ich auch andere Schwerpunkte wählen?

Derzeit besteht bei den Schwerpunkten keine Wahlmöglichkeit. D.h., Sie können nur die beiden Schwerpunktmodule (vgl. Modulbereich 9 unter Module ) belegen.

Gibt es besondere Zulassungsvoraussetzungen, z.B. eine Berufsausbildung oder Praxiserfahrung?

Nein. Sie benötigen lediglich eine Hochschulzugangsberechtigung (siehe Bewerbung/Zulassung ). Es werden jedoch zehn Prozent der Studienplätze an Studienbewerber/innen mit einer für den Studiengang relevanten Berufsausbildung vergeben (sog. Berufsquote, vgl. Infoblatt über Vergabeverfahren an der Hochschule Kempten , zu den hierfür anerkannten Berufsausbildungen vgl. Liste anerkannter Berufsabschlüsse ). Von daher ist eine entsprechende Berufsausbildung für die Zulassung durchaus von Vorteil: Auch im Studium selbst können Sie hiervon nur profitieren.

Kann ich den Studiengang auch berufsbegleitend, in Teilzeit oder als Fernstudium studieren?

Prinzipiell steht es Ihnen frei, wie Sie die Zeit außerhalb der Lehrveranstaltungen verbringen. Von daher ist eine Berufstätigkeit neben dem Studium zwar möglich. Ein Teilzeitstudium mit geringerer Lehrveranstaltungsdichte und längerer Studiendauer ist derzeit jedoch genauso wenig möglich wie ein klassisches berufsbegleitendes Studium mit Abend-, Block-, Wochenend- oder E-Learning-Veranstaltungen. Auch ein Fernstudium ist ausgeschlossen; das Studium kann ausschließlich als Präsenzstudium absolviert werden.

Wie sieht mein Stundenplan aus? Wann habe ich Vorlesungen?

Die Zeiten der zu belegenden Module bzw. Lehrveranstaltungen werden jeweils ein bis zwei Monate vor Semesterbeginn festgelegt und können von Ihnen eingesehen werden, sobald Sie sich erfolgreich für den Studiengang beworben und immatrikuliert haben. Eine Vorhersage ist nicht möglich. Da es sich bei dem Studium um ein Vollzeitstudium handelt, ist prinzipiell mit Lehrveranstaltungen an allen Werktagen der Woche zu rechnen, in Ausnahmefällen auch an Wochenenden (bei sog. Blockveranstaltungen).

Gibt es für die Lehrveranstaltungen eine Anwesenheitspflicht?

Nein, es ist jedoch dringend zu empfehlen, die Lehrveranstaltungen zu besuchen. Zum einen lebt der Unterricht – und damit auch Ihr Lernerfolg – vom unmittelbaren Austausch der Studierenden untereinander bzw. zwischen Studierenden und Lehrenden. Zum anderen gibt es erfahrungsgemäß einen zumindest losen Zusammenhang zwischen Studienerfolg und Anwesenheit im Unterricht. Sprich: Diejenigen, die die Prüfungen nicht oder nur mit schlechten Noten bestehen, sind häufig auch diejenigen, die zuvor nur selten an den entsprechenden Lehrveranstaltungen teilgenommen hatten.

Wie hoch ist der Numerus clausus (NC)? Wie gut sind meine Chancen, einen Studienplatz zu erhalten, wenn ich mich bewerbe?

Die Zahl der Studienplätze ist begrenzt (Numerus clausus). Mit welcher Abiturnote Sie noch Chancen auf einen Studienplatz haben, lässt sich nicht zuverlässig vorhersagen, da dies von der jeweiligen Bewerbersituation abhängt. Ihre Chancen steigen und fallen umgekehrt proportional zur Anzahl der Bewerber/innen und Ihrer Abiturnote. Sprich: Je besser (also niedriger) Ihre Abiturnote ist und je weniger Mitbewerber/innen es gibt, desto besser (also höher) sind Ihre Chancen auf einen Studienplatz. Die Grenznoten und -werte für den vergangenen Bewerbungszeitraum finden Sie unter diesem LINK.

Von wann bis wann geht jeweils das Semester und habe ich während der Semesterferien irgendwelche Verpflichtungen?

Zu den Semesterzeiten siehe Termine. Die Semesterferien können Sie bei Bedarf fürs Studium nutzen. Verpflichtungen aus dem Studium gibt es in dieser Zeit aber in aller Regel nicht.

Was kostet das Studium?

Der Studiengang ist gebührenfrei. Es entstehen lediglich die üblicherweise mit einem Studium verbundenen Kosten wie z.B. Semesterbeitrag , Kopierkosten, Anschaffung von Literatur. Hinzu kommen ggf. Exkursionskosten und Anreisekosten zu außerhochschulischen Lernorten. Sofern Sie aufgrund des Studiums auf Erwerbsarbeit verzichten müssen, ist auch der Einkommensausfall zu berücksichtigen.

 

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